Erst die Pflicht und dann die Kür – Mein 1. Buch

Es ist so verrückt. Ich habe es tatsächlich getan. Am 02.12.2019 erscheint mein 1. Buch ganz offiziell im Buchhandel. Doch worum geht es in diesem Buch?

Es ist ein Ratgeber, ein Leitfaden, wie auch du den Weg in ein Leben voller Zufriedenheit finden darfst. Ich beschreibe zuerst meinen bisherigen Werdegang und was mir auf meinem Weg in ein zufriedenes Leben geholfen hat. Es ist ein Weg über 4 Jahre. Hätte es ein Buch wie dieses gegeben oder besser, hätte ich es gefunden, hätte ich sicher eine Abkürzung nehmen dürfen. Trotzdem bereue ich nichts, auch wenn es nicht immer ein Zuckerschlecken war. Ohne all diese Erfahrungen wäre ich heute nicht da, wo ich bin. Und darauf bin ich mächtig stolz.

Kannst du dieses Buch einfach durchlesen und alles wird gut? NEIN! Ok, natürlich kannst du es einfach nur lesen und dabei öfter auch mal lachen. Aber das verändert rein gar nichts. Ja, es geht um Veränderungen. Dieses böse, böse Wort. Hörst du schon wieder deinen inneren Schweinehund aufheulen?

Das Jahr neigt sich dem Ende und jetzt mal ganz ehrlich. Welche Vorsätze hast du tatsächlich umgesetzt, welche Ziele erreicht? Oder soll doch lieber das Jahr 2020 dein Jahr werden? Soll dann endlich alles besser werden? Willst du dann endlich mal dein Stück vom Kuchen abbekommen?

Dann tu etwas dafür. Es klingelt keiner an deiner Tür und übergibt dir dein perfektes Leben. Denn woher soll ein anderer wissen, wie dein perfektes Leben aussieht? Das kannst nur du ganz alleine.

Ich möchte dir mit meinem Buch Wege zeigen, Impulse setzen und Fragen stellen, die dir helfen können die Antworten auf deine Lebensfragen zu finden. Hast du den Mut dazu? Darf es einfach mal einfach sein? Dann würde ich mich freuen, wenn du dir mein Buch als Taschenbuch oder eBook noch heute bestellst. Denn es wird Zeit, es geht um deine Lebenszeit!

Wenn du mehr wissen möchtest, heiße ich dich in meiner Facebookgruppe willkommen. Hier tauschen wir uns aus und gehen gemeinsam den Weg in ein zufriedenes und glückliches Leben.

Einleitung

Eigentlich hatte ich alles. Ich hätte glücklich sein müssen. Verheiratet, einen wunderbaren Sohn, Eigenheim mit Garten, Familienhund, eine gute Anstellung, Gesundheit, Freunde. Trotzdem hatte ich das Gefühl nur zu funktionieren. Mir fehlte der Sinn meines Lebens. Ich fühlte mich fremdbestimmt, gefangen im Hamsterrad. Sollte das alles gewesen sein?

In diesem Buch beschreibe ich meine Entwicklung über mehrere Jahre. Achtsamkeit, Minimalismus und somit ein völlig neues Mindset eröffnete mir private und berufliche Möglichkeiten, von denen ich nicht mal zu träumen wagte. New Work ist für mich die Arbeitswelt von morgen. Ein wirklich spannendes Gebiet. Die Veränderungen in der neuen Arbeitswelt sind längst da. Aber nur wenige Menschen sind darauf wirklich vorbereitet

Wenn du in Zukunft glücklich leben und erfolgreich arbeiten möchtest, kann dir dieses Buch Möglichkeiten zeigen. Es wird dir helfen, die richtigen Fragen zu stellen, und die passenden Antworten zu finden.

Ich wünsche euch eine erkenntnisreiche Zeit.

LG aus dem Manufakturenladen von eurer Vicki

Meine neue Community

Der Manufakturenladen ist hauptsächlich auf Facebook aktiv. Aus diesem Grund ist auch genau dort meine neue Gruppe zu finden.

Worum geht es. Der Name der Gruppe verrät es schon:

Konsumverhalten2.0“ ist eine Gruppe, in der wir miteinander einen Weg zu einem nachhaltigen und wertvollen Konsumverhalten erlernen wollen.

In den letzten Jahren haben wir uns an die Fülle gewöhnt. Alles ist immer und zu jeder Zeit irgendwie und irgendwo erhältlich. Das wir so die rote Linie im Naturschutz schneller überschreiten als befürchtet, ist klar. Wir müssen wieder weg von diesem Massenkonsum. Die Schränke sind voll, wir haben mehr als wir brauchen und sind trotzdem nicht zufrieden.

Es gibt ein paar ganz einfache Fragen, die wir uns beim Einkauf stellen sollten. Ich praktiziere das seit ca. 1 Jahr und ich spare dadurch Geld für wirklich gute Produkte und bin glücklicher.

Komm in unsere Community!

https://www.facebook.com/groups/konsumverhalten2.0

Wenn ihr also auch etwas verändern wollt, und das ist die Voraussetzung um in dieser Gruppe aufgenommen zu werden, dann seid ihr herzlich eingeladen. Einfach auf Facebook anmelden oder einloggen und los geht´s. Jeden Mittwoch um 18 Uhr bin ich Live. Aber natürlich könnt ihr euch die Beiträge dann anschauen, wenn es in euren Tagesablauf passt.

LG eure Vicki aus dem Manufakturenladen

Was ist denn ein Manufakturenladen?

Die Gründerin und unser Kreativer Kopf
Das bin ich!

Bevor ich diese Frage beantworte, kurz zu meiner Person und dem Ideenfindungsprozess. 

Mein Name ist Vicki Janssen. Ich bin ein kreativer Kopf, eine Macherin, eine überzeugte Netzwerkerin, habe eine positive Lebenseinstellung und schätze die guten Dinge im Leben. Dazu gehören die Menschen, die Natur, die wunderbare Ruhe, gutes Essen und der Wind. Meine Heimat ist das verträumte Ostfriesland. Hier ticken die Uhren glücklicherweise etwas langsamer und Traditionen werden gepflegt. Es gibt sie hier noch, die kleinen Manufakturen und Familienbetriebe, die hochwertige und nachhaltig produzierte Waren herstellen. Vor 3 Jahren gründete ich bereits  „Vickis Naschbar“, einen Candy Bar Service mit viel Liebe zum Detail und vor allem besonderen Süßwaren. So lernte ich auf Messen immer wieder großartige Hersteller kennen. Leider passten ihre Produkte nicht unbedingt zu meiner Naschbar. Im Gespräch mit den Herstellern hier in Ostfriesland aber auch aus anderen Regionen, erfuhr ich, wie schwer es für sie ist, ihre Produkte zu verkaufen. Für den Handel waren die produzierten Mengen oft viel zu klein, manchmal war ein Onlineshop vorhanden, der aber kaum gefunden wurde. Ebenso fehlte die Zeit, ständig auf Märkten und Veranstaltungen die Produkte anzubieten. Irgendwann müssen diese ja auch produziert werden. Auf der anderen Seite standen meine Kunden, die aber genau diese hochwertigen und außergewöhnlichen Produkte suchten. So kam eins zum anderen…

Aus der Idee und den vielen Gesprächen entstand nun ein kleines Einzelunternehmen – der „Manufakturenladen“. Es ist noch ein kleines Einzelunternehmen ohne eigenen Laden. Aber einer Onlineplattform. Hier werden nicht nur die Produkte und Hersteller vorgestellt sondern man kann auch nach Herzenslust die Produkte kaufen. Zusätzlich werden wir uns und unsere Produkte auf Märkten und Messen bzw. passenden Veranstaltungen vorstellen. So kann jeder Kunde die Waren anfassen, sehen, probieren und noch viele Tipps in einem persönlichen Gespräch mit uns bekommen. Die Zusammenarbeit mit unseren Herstellern und Zufriedenheit unserer Kunden werden bei uns nicht nur groß geschrieben, sondern gelebt. Aus Kunden und Lieferanten werden gute Bekannte und Freunde.

Und was gibt es nun zu kaufen?

Im Manufakturenladen werden Waren angeboten, die aus kleinen Manufakturen und Familienbetrieben stammen. Die Produkte sind langlebig, wertvoll und vor allem nachhaltig hergestellt. Die Wertschätzung den Menschen und der Natur gegenüber, sind eine Grundvoraussetzung, um einen Platz in unserem Shop zu erhalten. Da wir hauptsächlich im Versandhandel unterwegs sind, dürfen die Waren nicht der Kühlkette unterliegen, bruchsicher und nicht zu groß, schwer oder sperrig sein. Jede Woche lernen wir neue Hersteller kennen. Somit wächst auch unsere Produktpalette. Einige Produkte werden dauerhaft im Shop erhältlich sein, andere nur für ein paar Wochen. Bisher gehören schon zu unserem Sortiment: gefriergetrocknete Früchte von buah, Backmischungen und Eingemachtes vom Hof Löbkeeinen edlen Whisky und Gin aus der Destillerie Lübbehusen aus Emstek, Gewürze von der Gewürzmanufaktur Naturgewinn. Auch Hundehalsbänder, Naturkosmetik, Mode, Schmuck und Haushaltswaren werden aktuell geprüft und könnten bald in unseren Shop aufgenommen werden. Ein regelmäßiger Besuch unter www.manufakturenladen.de lohnt sich also. Es gibt immer wieder neue Produkte zu entdecken und bereits ab 100€ liefern wir versandkostenfrei.

Was Erfolg bedeutet

Hach, was ist Erfolgt doch für ein großes Wort. Oft wird es benutzt. Aber ist uns die Bedeutung klar? Woran wird Erfolg gemessen? Am Ansehen? Am Kontostand? An meinem Selbstwertgefühl? Wer beeinflusst Erfolg? Kann man Erfolg lernen bzw. ist Erfolg planbar?

Sicher definiert jeder den Begriff anders. Es gibt schließlich die privaten und die beruflichen Erfolge. Mal sind sie bahnbrechend, manchmal verändern sie das ganze Leben. Nur eins ist gleich. Für meinen Erfolg muss ich etwas tun. Erfolg hat nichts oder nicht viel mit Glück zu tun. Wenn ich an der Losbude den Hauptpreis ziehe, war es Glück. Und ein bissel handeln, ich musste ja das Los kaufen. Aber ich habe nichts für den Erfolg getan. Lerne ich jedoch eine neue Sprache, bezwinge ich einen hohen Berg oder schließe ich mein Studium erfolgreich ab, dann habe ich eine Menge dafür geleistet. Ich hatte ein Ziel definiert und einen Weg gefunden, dieses Ziel zu erreichen.

Um erfolgreich sein zu können, ist es also unheimlich wichtig, dass ich zuerst Klarheit darüber erlangen muss, was ich wirklich erreichen will. Das kann materiell oder auch immateriell sein. Aber es muss realistisch sein. Hängen wir unsere Erwartung zu hoch, kommt schnell der Frust.

Wenn ich nun aber weiß, was ich erreichen möchte und dieses Ziel realistisch ist, lege ich einen Zeitplan fest, bis wann ich das Ziel erreichen möchte. Danach darf ich schon mal darüber nachdenken, warum es mir so wichtig ist, dieses Ziel zu erreichen und wie sich mein Leben verändern wird. Wenn ich das herausfinde, habe ich meine Motivation formuliert – mein Warum. Das wird mir helfen durchzuhalten, wenn es mal schwierig wird, wenn es eher rückwärts als vorwärtsläuft. Mein Warum gibt mir Kraft!   

Es ist sehr hilfreich, den Weg zu meinem Ziel plastisch darzustellen oder zu notieren. Beginne an der Startlinie und markiere eine Ziellinie. Gehe den Weg bis zum Ziel in deinen Gedanken. Wie fühlt sich das an, was nimmst du wahr, was verändert sich in deinem zukünftigen Leben? Dann schaue zurück zum Start. Welche Schritte sind wichtig gewesen? Es geht hier nur um deine Wahrnehmung. Halte alles schriftlich fest. Diese Übung hilft dir dabei, einen konkreten Plan zu entwickeln. Durch deine Notizen wird dein Ziel – und damit dein Erfolg – greifbar, versuch es!

Deine Vicki Janssen

Was Freiheit für mich bedeutet

Aufgewachsen bin ich in der DDR. Die Menschen gingen für ihre Freiheit auf die Straße. Gefordert wurden Meinungsfreiheit und Reisefreiheit. Als Jugendliche war es eine spannende und verrückte Zeit. Die Reisefreiheit war für mich das wichtigste. Nach dem Mauerfall stand uns allen die Welt offen. Das Ding mit der Meinungsfreiheit war nebensächlich für mich. Als Jugendliche habe ich eh meine Meinung gesagt. Das ist ja nun mal die rebellischste Phase im Leben. Die Konsequenzen waren mir bekannt aber nicht bewusst. Als Jugendlicher fühlte sich doch jeder unsterblich und unbeugsam. Doch sagen wir mal so, die Wende kam sicher für mich zur rechten Zeit. Denn eins habe ich immer beibehalten – ich sage, was ich denke! In der DDR keine gute Idee.

Seit nunmehr fast 18 Jahren lebe ich Ostfriesland. Die Geschichte des Landes ist spannend und außergewöhnlich. Denn es geht um die Friesische Freiheit und Unabhängigkeit. Natürlich kämpften allen Gruppen für ihre Freiheit. Aber die Friesen taten dies besonders erfolgreich und der Stolz der Friesen ist heute noch spürbar. Aus dem 19. Jahrhundert wurde der Wahlspruch „Liewer düd aß Slaawe – Lieber tot als Sklave“ übermittelt. Es gibt zahlreiche Dialektvarianten und Schreibweisen. Der Spruch hat noch heute, und nicht nur für mich, eine große Bedeutung.

Doch leben wir heute in Freiheit? Klar, die Reisefreiheit haben wir. Mit etwas Geld und ggf. einem Visum, ist alles möglich. Viele Grenzen sind offen und wir dürfen Leben, Arbeiten und Wohnen, wo immer wir möchten. Das ist eine echte Bereicherung und sehr wertvoll. Doch dürfen wir auch sagen, was wir denken? Haben wir eine echte Meinungsfreiheit? Was muss alles erfüllt sein, dass wir uns wirklich frei fühlen?

Per Definition ist die Freiheit der Zustand, in dem jemand frei von bestimmten persönlichen oder gesellschaftlichen, als Zwang oder Last empfundene Bindung oder Verpflichtung, unabhängig ist und sich in seinen Entscheidungen o.Ä. nicht eingeschränkt fühlt. (Quelle: https://www.duden.de/rechtschreibung/Freiheit)

Wow, was für ein Satz! Ich musste ihn mehrfach lesen. Je länger ich darüber nachdenke, umso krasser fühlt sich diese Erklärung für mich an. Wenn ich das erreichen wöllte, müsste ich dann nicht als Einsiedler irgendwo im Wald leben? Nein, das ist mir zu streng betrachtet!

Für mich ist Freiheit, dass ich an das glauben darf, was ich möchte, reisen kann, das Recht habe, mich frei zu entfalten. Ich kann immer wieder neu anfangen. Einen neuen Beruf lernen, umziehen, meine Freunde frei wählen. Ich darf mich bewusst gegen etwas entscheiden, auch das ist für mich Freiheit. Niemand kann mich zu etwas zwingen. Insgesamt geht es mir sehr gut und dafür bin ich dankbar. In vielen Ländern dieser Erde oder auch in anderen Kulturkreisen ist dies nicht möglich. Das sollten wir nie vergessen! 

Deine Vicki Janssen

Freiheit

Wo bleibst du richtig stur?

Oh je, was für eine Frage. Wer ist denn stur und gibt es auch noch zu? Gerade im beruflichen Umfeld ist das doch total negativ belastet. Wenn du stur bist, bist du nicht Teamfähig, lässt keine andere Meinung zu, denkst, dass Kompromisse was für Schwächling sind. Ergo sind sture Kollegen überhaupt nicht beliebt.

Aber ist es heute nicht so, dass Sturheit – bis zu einem gewissen Grad natürlich – auch eine gute und wichtige Eigenschaft ist?

Benutzen wir einfach mal ein Synonym für das Wort Sturheit. Spontan fallen mir dann Worte wie Beharrlichkeit, Verbissenheit oder Unnachgiebigkeit ein. Das klingt für mich eher positiv. Synonyme wie Dickköpfigkeit, Bockigkeit oder Starrsinn gehören für mich eher in die Kategorie Kleinkind oder „alte Menschen“. Denken wir nur an den berühmten Altersstarrsinn 😉 Diese Eigenschaften würde ich bei meinen Kollegen und Mitmenschen nicht sonderlich schätzen.

„Wer sich von der Wahrheit nicht besiegen lässt, der wird vom Irrtum besiegt“

Augustinus Aurelius

Ein bisschen Sturheit kann der eigenen Sache jedoch dienlich sein. Auch wenn es für andere nicht leicht ist. Bin ich in meiner Meinung gefestigt, bin ich nur schwer manipulierbar. Aktuell haben wir hier genügend Beispiele vor Augen. Sei es in der Politik, der Ernährung oder sonst wo. Immer taucht irgendwo ein Bericht auf, der uns ganz gezielt in eine Ecke drängen möchte und uns erzählen will, was wir jetzt zu tun und zu lassen haben. Hinterfragen wir das nicht oder erkennen nicht, dass es sich um sogenannte Fake-News handelt, wird es gefährlich. Genau so ist das mit unseren Ideen oder Vorschlägen. Bleiben wir nicht stur, gehen uns möglicherweise gute Chancen verloren oder ein anderer erntet die Lorbeeren. Wie sieht es mit Entscheidungen aus? Ich habe das Recht und auch die Pflicht jeden Tag hunderte von Entscheidungen zu treffen. Mit allen Konsequenzen. Ist es dann nicht hilfreich, wenn ich auf mich selber höre und dann eben auch mit ALLEN Konsequenzen klarkommen muss? Ständig kommt jemand, der mir sagen will, was ich tun oder lieber lassen soll. Er meint es ja nur gut mit mir. Aber ist es nicht viel wichtiger meine eigenen Grenzen kennenzulernen als die der anderen zu ertragen? Gibt mir nicht gerade das die Chance zu wachsen, wenn ich auf mich und meine Fähigkeiten vertraue?

Es ist wie immer im Leben – die Dosis macht´s.

Keiner arbeitet gern mit Menschen zusammen, die jede Entwicklung verhindern möchte, nur, weil man das ja noch nie so gemacht hat. Genauso ist es mit Leuten, die Lösungen und Verbesserungsvorschläge ignorieren, weil es nicht deren Idee war. Hier ist es wirklich wichtig, sich immer mal wieder selber zu hinterfragen. Kann ich die Meinung von anderen Menschen akzeptieren? Niemand weiß alles, jeder liegt mal falsch. Niemand erwartet, dass man sofort allem zustimmt. Aber zumindest, dass man über andere Aspekte und Meinungen nachdenkt.

Deine Vicki Janssen

Wo bleibst du richtig stur?

Mein idealer Tag

Habe ich dich neugierig gemacht? Erwartest du jetzt, wie ich dir einen Einblick in mein ganz privates Leben gewähre? Wann ich aufstehe, was ich esse, was ich am liebsten unternehme und mit wem? Ohhhhh, dann muss ich dich enttäuschen. Ich berichte jetzt nicht über mich, sondern über eine Übung. Zugegeben, eine ungewöhnliche Übung. Aber sie hilft dabei, Klarheit zu finden.

Stell dir vor, ich bin deine gute Fee. Du darfst dir deinen ganz persönlichen idealen Tag von mir wünschen. Wie sieht der aus?

Wann stehst du auf? Bist du allein oder ist jemand bei dir? Wie sieht der Raum/Haus aus, in dem du aufwachst?

Was gibt es zum Frühstück? Wer bereitet es zu? Was ziehst du an?

Wie läuft dein Tag ab? Gehst du einer Arbeit oder einem Hobby nach? Was machst du genau und mit wem? Erfüllt dich das mit Freude?

Was hast du für ein Auto/Motorrad/Fahrrad/Boot?

Was unternimmst du am Nachmittag und am Abend? Was gibt es zum Abendessen?

Kannst du die Fragen so beantworten? Wie fühlt sich das an?

Überlege gut! Denn stell dir vor, du müsstest diesen Tag für die nächsten 4 oder 12 Wochen jeden Tag erleben. Macht dich deine Vorstellung von dem idealen Tag wirklich glücklich? Vermisst du etwas? Du darfst grenzenlos träumen, ganz ohne Bewertungen, ohne Angst – so wie früher, als kleines Kind mit ganz viel Fantasie.

Schreibe dir deinen perfekten Tag auf. Notiere alle Gedanken in der ich-Form und beschreibe so detailliert wie möglich.

Was du siehst du? Was riechst du? Was fühlst und schmeckst du?

Lass diesen „Traum-Tag“ jeden Tag vor deinen Augen wie einen Film ablaufen. Sagen wir mal so 30 Tage lang. Wirklich jeden Tag träumst du diesen perfekten Tag vor deinem geistigen Auge. Was wird das wohl mit dir machen? Kannst du es erahnen? Ich gebe nur ein Stichwort: Das Gesetz der Anziehung J

Ich lade dich herzlich ein, es einfach zu probieren. Es kostet dich vielleicht 5 Minuten deiner Zeit aber es wird unendlich wertvoll sein. Glaub mir!

Deine Vicki Janssen

Mein idealer Tag

Investierst Du in Dich selbst?

Was für eine komische Frage, oder? Natürlich investieren wir täglich in uns. Wir brauchen ja Nahrungsmittel, Kleidung, mal was für die Seele. Wir achten mehr oder weniger darauf, was wir essen und trinken, dass wir uns bewegen, gut aussehen usw. Aber investieren wir tatsächlich in unseren Geist? In unsere Weiterentwicklung? Wann hast du das letzte Seminar gebucht oder besucht? Das letzte Fachbuch gelesen?

In meinem Buch „Erst die Pflicht und dann die Kür“ berichte ich vom Wandel von der unbedachten Shoppingqueen zur bewussten Verbraucherin.  Früher habe ich mich von der Werbung leiten lassen. Wird schon stimmen, was die uns da erzählen. Außerdem waren es echte Schnäppchen und irgendwann wird man es schon brauchen. Die Schränke füllten sich, ich schleppte gigantische Einkaufstüten aus dem Aldi, Lidl und Co. und wozu? Damit ich dann irgendwann feststellte, dass ich es doch nicht benötige, es nicht schmeckt, mir nicht bekommt oder was auch immer. DAS habe ich komplett verändert. Zum einen natürlich um Ressourcen zu schonen, denn wir verbrauchen mehr, als uns die Erde geben kann. Aber auch um ein gemütliches zuhause zu bewohnen, dass nicht vollgestellt ist mit Deko und Krimskrams. Kleiner Tipp, das fühlt sich nicht nur leichter an, sondern spart unheimlich viel Zeit beim Putzen. Last but not least jedoch auch, um mein Geld sinnvoller zu investieren.

In meinem Buch berichte ich über Coaching und verschiedene Seminare. Das kostet Geld, richtig viel Geld. Meine nächste Weiterbildung startet im Februar, läuft über 3 Monate und kostet mich 1.600€. Zuckst du gerade zusammen? Hältst du das für total bescheuert? Könnte man nicht besser in den Urlaub fahren für das viele Geld?

Gegenfrage – ist das nicht sehr kurzfristig gedacht?

Wie viele Jahre möchtest du noch arbeiten? Von was möchtest du in Zukunft leben? Was macht dich für einen guten Arbeitgeber interessant?

Die gesamte Welt verändert sich. Im privaten Umfeld arbeiten fast alle von uns mit Smartphones, haben vielleicht schon ein Smarthome eingerichtet, bezahlen fast nur noch mit Karte usw. Das alles hat aber auch Auswirkungen auf unsere Arbeit. Egal ob Landwirt, Bäcker, Bürosachbearbeiterin oder Unternehmer. Die digitale Revolution ist längst da bzw. sogar fast abgeschlossen. Berufe verschwinden, Roboter ersetzen immer mehr Menschen.

Es ist ratsam, auf diese Veränderungen zu reagieren. Denn sie treffen uns alle schneller, als uns heute bewusst sein dürfte. Ich selbst habe Unternehmen in ihrem Wandel vom verstaubten Verlagshaus zum modernen Softwareunternehmen beobachtet. Es ist wirklich spannend! Denn es ändert sich alles. Die Spielregeln, das Denken und Handeln. Dem Einen fällt diese Veränderung leicht, der Andere geht daran zu Grunde. Denn eigentlich war doch alles gut, so wie es in den letzten 25 Jahren war.

Möchtest du der Eine oder der Andere sein? Warte nicht auf die Dinge, die da auf uns alle zukommen, sondern bereite dich darauf vor. Beschäftige dich mit deinen Zielen, deiner Zukunftsplanung und besuche passende Seminare. Gib dein Geld nicht für unnützen Kram aus, sondern investiere in DICH. Du bist es dir Wert und du steigerst damit tatsächlich deinen Wert, nicht nur für dein eigenes Unternehmen oder deinen Arbeitgeber, sondern vor allem für dich selbst. Glaub mir!

Deine Vicki Janssen

Komm mir nicht mehr damit!

Ja, wenn man sich verändert, ändert sich alles. Sogar der Tagesablauf. Viele Dinge lässt man bewusst zurück und möchte sie auch nicht mehr zurück haben. Ich selbst habe für mich ganz neue Werte, Rituale und Standards entwickelt. Wozu das gut sein soll? Weil es mich glücklicher macht und ich meine Ziele leichter erreiche.

Doch was bedeutet das im einzelnen? Wenn du ein Ziel erreichen möchtest, musst du dich fokusieren. Alles, was dich näher an dein Ziel bringt, dich darin unterstützt, darf bleiben. Alles andere, was dich nur ablenkt oder ausbremst, kommt weg.

Wir alle kennen den Spruch: „Sorry, aber dafür habe ich nun wirklich keine Zeit.“ Ist das so? Sei ehrlich! Ist doch nur eine Ausrede. Du hättest Zeit, wenn es dir wichtig wäre. So einfach ist das. Wenn du für etwas brennst, etwas unbedingt willst, dann kannst du Berge versetzen. Nichts und niemand kann dich stoppen. Wenn wir aber nur halbherzig an eine Sache rangehen, sind wir für jede Ablenkung dankbar. Also streiche ein paar alte Gewohnheiten aus deinem Leben bzw. strukturiere dich neu.

Ein Beispiel in meinem Buch „Erst die Pflicht und dann die Kür“ beschreibt das Thema Nachrichten. Ähnlich ist es mit Serien und Co. Wir gewöhnen uns so schnell an, zu einem bestimmten Zeitpunkt Nachrichten zu schauen, Zeitung zu lesen, Social Media Kanäle durchzuscrollen usw. Das frisst Zeit und bringt uns nicht weiter. Noch schlimmer, es raubt unsere gute Laune, unsere positive Lebenseinstellung. Wie soll man denn glücklich leben, wenn jeden Tag Berichte über Mord, Kriege und andere Katastrophen gezeigt werden? Natürlich sind diese Sachen schlimm und wir dürfen nicht die Augen davor verschließen. Jedoch lohnt es sich heute mehr denn je, den Wahrheitsgehalt hinter den News oder Berichten zu erforschen und sich immer wieder bewusst zu machen, inwiefern es für mich relevant ist. Ein Busunglück in Stuttgart betrifft mich nur dann, wenn ich in dem Bus sitze oder ein Mensch, den ich kenne, ich der Busunternehmer bin oder ich Augenzeuge werde. Sonst ist es einfach nicht relevant für mich, so schlimm es auch ist. Also bitte filtert eure Nachrichtenkanäle.

Etwas schwieriger ist es mit bestimmten Menschen. Kennt ihr sie? Die ewigen Meckerfritzen, Nörgler, Pessimisten? Alles ist ja so schlimm und du schaffst das schon mal gar nicht. Was glaubst du denn, wer du bist. Hast du das schon mal gehört? Ich öfter und es hat mich gewaltig gebremst. In einem negativen Umfeld kann man wachsen. Selbst die Blumen brauchen Sonne, Wärme und gute Luft. Genau wie wir. Also meide diese Menschen so oft wie möglich oder lasse sie ganz zurück. Es wird sich lohnen, glaube mir!

Eure Vicki Janssen

Meine Lieblingsausreden

Hast du auch so eine Liste? Also eine Liste, um für jede Gelegenheit eine schöne Ausrede parat zu haben? Was sind deine Lieblingsausreden?

Ich habe keine Zeit, sorry!

Ich bin zu alt für sowas!

Wenn meine Kinder größer sind, dann könnte ich ….

Tja, wenn ich hübscher wäre oder schlanker ….

Ich kann keinen Sport machen, ich hab Rücken!

Wenn das nicht so lecker wäre, würde ich ja weniger essen.

Ich kann heute nicht länger bleiben, hab noch einen Termin.

Ich kann das nicht, ich bin nicht gut genug!

Warum haben wir für alles eine Ausrede parat? Wo kommt das her? Warum sagen wir nicht einfach die Wahrheit? Um andere nicht zu verletzen oder um uns selbst zu schützen? Ich glaub, die Antwort ist nicht so einfach. Denn die meisten Ausreden hängen mit unseren limitierenden Glaubenssätzen zusammen. Diese entstehen meist schon in unserer Kindheit. Durch völlig unbedachte Äußerungen von unseren Eltern, Familie, Freunde, das gesamte Umfeld. Dann erfahren wir im Laufe des Lebens, dass wir immer wieder in diesen Glaubenssätzen bestätigt werden und zack, hat sich das so richtig tief in uns verankert. Tja, dann kannste wohl nichts machen. Ist das so? Müssen wir damit leben?

NEIN, Glaubenssätze können und dürfen wir auflösen. Es funktioniert. Mein schlimmster Glaubenssatz, der mich tatsächlich lange in meiner Komfortzone gehalten hat, war: „Ich kann das eh nicht, ich bin nicht gut genug!“ Autsch, das saß richtig tief. Immer wieder diese Zweifel, diese Angst, es nicht zu schaffen. Natürlich habe ich mich selbst immer wieder darin bestätigt. Ganz einfach, in dem ich mir Ziele gesetzt habe, die ich gar nicht erreichen wollte. Lese dazu gern meinen Blog vom 06.01.2020. Aber ich durfte lernen. Schritt für Schritt habe ich diesen Glaubenssatz verabschiedet. Ich lasse keine Ausreden mehr zu. Ich würde damit nur mir selbst schaden. Wenn sich alles in mir gegen eine Sache sträubt, dann hinterfrage ich, warum das so ist. Was ist los? Warum möchte ich das nicht? Wie kann ich das verändern? Es ist unfassbar, wie ich alleine dadurch gewachsen bin. Ich entdecke immer neue Fähigkeiten, von denen ich nicht mal zu träumen gewagt hätte. Einfach weil ich es zulassen darf, weil ich es probiere und nicht von vorn herein mich selbst mit meinen Ausreden blockiere. Probiert es mal! Mehr zu diesem Thema findet ihr in meinem Buch „Erst die Pflicht und dann die Kür“

Eure Vicki Janssen

Wie ich meine Ziele erreiche

Die erst Januarwoche liegt bereits hinter uns und der ein oder andere Vorsatz ist sicher schon in Vergessenheit geraten. Meist starten wir hoch motiviert in das neue Jahr. Alles soll anders werden. Schlanker, fitter, gesünder essen, endlich aufhören zu rauchen, weniger Alkohol usw. Wer kennt es nicht?! Dann gibt es aber auch diejenigen, die sich rein gar nichts mehr vornehmen. Wozu auch? Hält man ja eh nicht durch. Außerdem ist es ja ganz schön in der Komfortzone.

Nun verweile ich ja bereits seit 45 Jahre auf diesem Planeten und ich darf bestätigen, dass ich beide Phasen durchlaufen habe. Hochmotiviert mit einer Sache gestartet und natürlich komplett gescheitert aber auch gar nichts vorgenommen und trotzdem nicht glücklicher geworden oder besser gefühlt.

Was also tun? Mir keine Ziele zu setzen, liegt mir nicht. Ich bin voller Tatendrang, habe Wünsche und somit auch Pläne, wie ich meine Ziele erreichen werde. Dafür bin ich sehr dankbar! Denn in der Tat scheint es Menschen zu geben, die mit 30 Jahren sterben jedoch erst mit 80 beerdigt werden. Was will ich damit sagen? Es gibt Menschen, die gehen zur Schule, Ausbildung, Hochzeit, Kinder, eventuell noch der Hausbau und das war es dann auch. Alle Lebensziele erreicht. Gut, das ist ja auch das, was die Gesellschaft erwartet. So hat das zu sein. Basta! Aber soll das wirklich alles sein? Gibt es da nicht so viel mehr? Die Kinder sind irgendwann erwachsen und gehen ihren eigenen Weg. Spätestens dann wird einigen klar, dass sie eine neue Aufgabe brauchen. Einen neuen Sinn im Leben.  

Sich Ziele zu setzen und diese dann zu erreichen, ist ein unbeschreibliches Gefühl. Es bestätigt uns darin, welch hohes Potential in uns steckt. Was wir wirklich können. Schon allein für diese Erfahrung lohnt es sich. Doch zu recht wirst du jetzt sagten: „Ja, ich wollte ja mehr Sport machen, aber ….“ Darum möchte ich dir einen Tipp aus meinem Buch „Erst die Pflicht und dann die Kür“ verraten. Setze dir realistische Ziele. Aufgaben, die zu dir und deinem Leben passen. Ich selbst war noch die die größte Sportskanone. Eher das Gegenteil. Trotzdem möchte ich fit bleiben. Zum einen, weil es für meine Gesundheit unumgänglich ist, weil ich gern esse und so halbwegs in Form bleiben will. Was passt also zu mir? Fahrradfahren schon mal nicht. Das ist nichts für mich. Basta. Also macht es überhaupt keinen Sinn ein teures Fahrrad zu kaufen und mir vorzunehmen, täglich mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Die Ausredenliste liest sich dann wie folgt: Es regnet ja. Ich bin spät dran. Ich muss danach noch einkaufen. Mein Licht ist kaputt. Ich habe einen Platten. Machen wir uns nichts vor – im Grunde habe ich einfach keine Lust. Es macht mir keinen Spaß. Also halte ich es nicht durch. Was mir jedoch liegt, ist das Walken. Es macht mir nichts aus, 10-20 km stramm zu laufen. Dabei kann ich wunderbar abschalten, genieße die Natur, lasse meinen Blick schweifen und komme erschöpft aber glücklich wieder zuhause an. Das liegt mir, das macht mir Spaß und dann hält mich kein Regen zurück, keine Dunkelheit oder was auch immer.

Darum mein Tipp an dich: Setze dir Ziele, die dir guttun. Probiere Dinge aus. Wenn es dir keinen Spaß macht, lass es. Du wirst es nicht lange machen und damit bestätigst du nur deine eigene Erwartung. Jedoch hast du so die Chance Neues kennenzulernen, dein Potential zu entfalten und wer weiß, wo dich das hinführen kann. Denke nicht lange nach, sei ehrlich zu dir selbst und tu das, was sich richtig anfühlt. Dann erreichst du auch deine Ziele. Glaub mir!

Eure Vicki Janssen

Silberborner Pestowerkstatt – das geilste Pesto vom Dorf

Na das ist doch mal eine Aussage. Als ich gefragt wurde, ob ich das Pesto mal kennenlernen möchte, war ich natürlich dabei. Pesto kennt man und ich kenne auch die gewaltigen Unterschiede zwischen einem selbstgemachten Pesto und dem Zeugs, was uns die Industrie als Pesto verkaufen möchte. Also wählte ich aus den vielen Sorten ein paar aus und futterte mich durch.

Doch erst einmal zu den Machern. Hinter der Silberborner Pestowerkstatt steht Moritz Macke aus Silberborn im Naturpark Solling-Vogler, einem Ortsteil der Stadt Holzminden. Aufgewachsen in einem Hotel, entwickelte er ein gutes Gespür für leckeres Essen. So entstand aus einer „Schnapsidee“, nämlich dem Hungergefühl nach einer Party, die Silberborner Pestowerkstatt. Alles fing mit Tomaten Pesto an und rasch kamen neue Sorten hinzu. Im Mittelpunkt steht jedoch immer die Natürlichkeit. Keine Geschmacksverstärker und Zusatzstoffe. Alle Zutaten kommen nach Möglichkeit aus der Region. Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit werden groß geschrieben und gelebt.

Doch was kann man mit dem Pesto alles machen? In erster Linie kann man es einfach auf´s Brot schmieren oder zu Nudeln, Reis und Gegrilltem servieren. Aber da geht noch viel mehr! Wie wäre es mit selbst gemachten Tortellini? Nudelteig herstellen, dünn ausrollen, Kreise ausstechen und mit Tomaten Pesto Diavolo füllen, falten, kurz in kochendem Wasser garen. Lecker!

Da ich von dem Geschmack und der Qualität überzeugt bin, haben es folgende Sorten in den Manufakturenladen geschafft: Tomaten Pesto „India“, Tomaten Pesto „Diavolo“, Tomaten Pesto „Orange-Ingwer“ und die Senfknobi-Creme.

Ich wünsche euch einen guten Appetit!

Eure Vicki aus dem Manufakturenladen

Silberborner Pestowerkstatt