Grillsaucen mal so richtig lecker!

Familie Weigel betreibt seit 2014 ein kleines Familienunternehmen in Hameln. Sie bringen hochwertige und gut verträgliche Grillsaucen auf den Markt. Alle Grillsaucen, die Sie im Manufakturenladen erwerben können, sind frei von Glutamat, Hefeextrakten, Gewürzextrakten, Aromen und Farbstoffen. Alle Sorten sind somit gluten- und laktosefrei. Die Zutaten werden sorgfältig ausgesucht. Nur natürliche, unverfälschte und pure Zutaten sorgen für ein intensives Geschmackserlebnis. Familie Weigel arbeitet mit der Paritätischen Lebenshilfe Schaumburg-Weserbergland GmbH zusammen. Dort werden die Flaschen von Menschen mit Beeinträchtigungen etikettiert. Dieses Konzept passt zu 100% in den Manufakturenladen und ich freu mich, Ihnen diese wertvollen Grillsaucen anbieten zu dürfen.

https://blackbbq.de/

So, damit ist schon fast alles gesagt aber halt. Da geht noch viel mehr. Die Grillsaucen sind super aromatisch und schmecken nach Tomaten und Sommer pur. Bis auf die Sorte Blaubeere. Hier sind nämlich 40% Blaubeeren drin. Diese Sauce ist etwas dünnflüssiger als die anderen und somit nutze ich diese Sauce für meinen „Herbstsalat“. Dafür nehme ich einen kräftigen Salat wie Feldsalat oder Rucola, waschen, in mundgerechte Stücke teilen und etwas von dem „Dressing“ drüber – fertig. Die Blaubeeren bringen eine angenehme Fruchtnote in den Salat und es schmeckt zusammen göttlich. Schnell gemacht, gesund und wenig kcal. Probiert es!

LG aus dem Manufakturenladen

von Eurer Vicki Janssen

Dörrfleisch – Altes Traditionshandwerk neu entdeckt

Kurz nach dem Erscheinen meines Interviews in der Startup Valley, dem Magazin für Gründer und Startups, erhielt ich eine interessante Mail von Alexandra. Sie arbeitet bei Black Forest Jerky und fragte mich, ob ich gern mal das Dörrfleisch ausprobieren möchte. Das hörte sich interessant aber auch etwas befremdlich an. Kurze Vorgeschichte – ich habe viele Jahre mit Hunden gearbeitet und selbst einen wunderbaren Hund als treuen Begleiter gehabt. Er liebe Dörrfleisch. Gut, jetzt sollte ich es probieren – hmmmmm. Eine Herausforderung, da bin ich ehrlich.

Lange Rede, kurzer Sinn, ich bestellte mir ein paar Proben und wie so oft, mussten meine Freunde und Kollegen mit probieren, Es gibt verschiedenen Sorten aus Rind und jeweils eine Sorte mit Pute und Schwein. Wir begannen mit Schwein und siehe da, ich war sehr positiv überrascht. Es roch sehr lecker, schmeckte wie eine qualitativ hochwertige Salami und lies sich gut kauen. Klar kaut man etwas länger, aber das ist ja gerade das Gute! Wir schlingen heute unser Essen oft gedankenlos runter. Wer kaut einen Bissen 32 mal? Kein Wunder, dass unsere Portionen immer größer werden und wir kaum noch ein Sättigungsgefühl verspüren.

Gut, Schwein hatte uns schon überzeugt. In der Tat waren Pute und Rind noch einmal ganz anders im Geschmack und vor allem Kauverhalten. Eine interessante Erfahrung. Es schmeckt, es ist ein gesunder Snack für unterwegs und mir gefällt die Handwerkskunst hinter dem Produkt.

Einer der Macher ist Chris. Fleischermeister in der 6. Generation und verantwortlich für die Herstellung des Dörrfleischs oder auch Jerky genannt. Das Fleisch kommt zum Beispiel von deutschen Weiderindern und die Herstellung erfolgt nach alter Tradition. Denn Dörrfleisch gibt es seit tausenden von Jahren. Es war die wohl die älteste Methode Fleisch haltbar zu machen. Es wird noch heute ohne künstliche Zusatzstoffe hergestellt, keine Geschmacksverstärker sondern Natur pur. Ein weiterer Pluspunkt ist ganz klar der Proteingehalt von über 60%. Somit kommen nicht nur Sportler sondern alle Menschen, die auf eine gesunde Ernährung achten, auf ihre Kosten. Denn so viele Protein bietet kaum ein Riegel aus dem Fachgeschäft.

Was soll ich noch lange schwärmen? Das Jerky oder Dörrfleisch hat mich total überzeugt und die ersten Päckchen wurden direkt von meinen Freunden und Kollegen bestellt. Also ist ab sofort Black Forest Jerky ein Mitglied im Manufakturenladen. Probiert es aus, ihr werdet es nicht bereuen!

LG aus dem Manufakturenladen von eurer Vicki Janssen

Essbare Skulpturen!

Heute geht es in meinem neuen Blog über eine ganz besondere Künstlerin – Madlen Seigerschmidt. Sie stellt Essskulpturen und ganz besondere Seifenstücke her. Doch nun eins nach dem anderen!

Madlen lernte ich auf Facebook kennen. Sie kommt aus Mittweida in Sachsen. Das ist gar nicht mal so weit von meiner alten Heimat entfernt. Vielleicht verstehen wir uns schon alleine aus diesem Grund so gut. Sie ist eine Macherin, nicht nur in ihrem Lädchen, sondern auch in ihrer Stadt. Ich habe es ja schon oft gesagt, aber genau solche Menschen beeindrucken mich immer wieder.

Doch nun zu ihrer Kunst.

Unter www.seifenstueck.de bzw. auch unter www.essskulptur.de findet ihr unglaublich wunderschöne Bilder von ihren geschnitzten Seifenstücken und Obst- bzw. Gemüseskulpturen. Ihre Seifen sind wie aus 1000 und einer Nacht. Sie duften herrlich, spenden Feuchtigkeit und sind eine außergewöhnliche Dekoration – nicht nur für das Badezimmer. Madlen gibt eine 12-Monats-Duftgarantie. Ich kanns bestätigen! Einfach dieses wunderschöne Stück Seife ins Bad legen und sich Tag für Tag an dem Duft und dem schönen Anblick erfreuen. Gut, irgendwann muss man die Seife auch mal benutzen. Nur zum Rumliegen ist sie dann doch zu schade und man kann ja jederzeit neue Seife nachbestellen.

Mein ganz persönliches Highlight sind jedoch ihre Obst- und Gemüseschnitzereien. Ab sofort gibt es im Manufakturenladen zumindest das „Snackgemüse für Kids“ und die „Möhrenrosen“. Beide Varianten sind lange haltbar und pimpen das Buffet oder das Essen ihrer Lieben auf. Die Möhrenrosen sind herzhaft eingelegt. Also einfach Käse/Wurst/Bratenplatten herrichten und mit den Möhrenrosen aufpeppen. Das Snackgemüse für Kids verschönert das Mittagessen, das Schulbrot oder den gesamten Teller. So werden die Kleinen bestimmt noch lieber zum Gemüse greifen!

Aber das ist noch nicht alles. Wir hatten zu unserem Familientreffen essbare „Blumensträuße“. Die waren der Renner nicht nur bei den Kindern. Es war sehr warm an diesem Tag und so griff jeder beherzt zu – auch wenn es den meisten schwer viel, weil der Blumenstrauß bzw. der Obstkorb so wunderschön aussahen und ein echtes Highlight auf dem Buffet waren. Egal ob die Melonen, die Eule aus Rettig oder der Pinguin aus Aubergine – alles war ein wahrer Augen- und Gaumenschmaus!

Falls ihr nun nicht gerade in der Nähe von Mittweida wohnt, könnt ihr trotzdem gern Kontakt zu Madlen aufnehmen. Sie bietet Schnupperkurse an. So könnt ihr das Obstschnitzen selbst lernen und eure Gäste beeindrucken. Ihr könnt sie aber auch für Vorführungen buchen. Egal ob an eurem Messestand, in eurem Laden, zur Betriebsfeier, für Schauvorführungen oder Workshops. Ein paar Skulpturen sind auch für den Versand geeignet. Nehmt einfach Kontakt zu Madlen auf. Sie ist ein Herzmensch und vieles ist möglich.

LG aus dem Manufakturenladen von eurer Vicki

Müllvermeidung im Manufakturenladen

Heute möchte ich mal einen Text in eigener Sache veröffentlichen. Der Manufakturenladen steht für Produkte mit einer hohen Qualität, Nachhaltigkeit und Achtsamkeit. Diese Standards möchte ich natürlich durchgängig einhalten. Das, was ich von meinen Machern erwarte, erwarte ich schließlich auch von mir. Wir möchte alle so wenig Verpackungsmüll wie möglich. Darum suche ich gezielt gute Produkte in vernünftigen Verpackungen und ihr bekommt eure Lieferungen weitestgehend in gebrauchten Kartons – in Zukunft mit noch weniger Plastik und Füllmaterial. Natürlich soll die Ware in einem perfekten Zustand bei euch ankommen. Ihr freut euch auf die Lieferung, das Auspacken und die neuen Produkte.

Aber braucht es für den ersten Eindruck tatsächlich einen neuen Karton mit dem Aufdruck „Manufakturenladen“? Geht es nicht um den Inhalt?

Diese Frage stelle ich mir oft. Schon mit den Auflagen der Verpackungsrichtlinie (Hier mal ein Text, was diese besagt: https://www.karlsruhe.ihk.de/innovation/umwelt/Abfall/neues-verpackungsgesetz/die-neue-eu-verpackungsrichtlinie/4325308), die seit diesem Jahr Gültigkeit hat, schaue ich nach ökologischen Verpackungsmaterialien. Ist es wirklich sinnvoll einen Umkarton an meine Farben anzupassen bzw. mit meinem Logo bedrucken zu lassen? Muss der Versandkarton wie ein Geschenkekarton aussehen?

Gestern entdeckte ich auf Facebook dann ein Konzept, in dem man – so wie ich auch bisher – mit bereits benutzten Kartons arbeitet. Damit sich der Kunde nicht wundert, hatte man einen Aufkleber mit einem entsprechenden Hinweis aufgebracht. Der Kunde sieht sofort, dass man aus Umweltgründen Kartons so lange benutzt, bis sie kaputt sind. Klasse – so mache ich das auch! Das war mein erster Gedanke. Dann habe ich darüber nachgedacht. Muss das sein? Ist das dann noch nachhaltig? Kann ich diesen Vermerk nicht auf der Rechnung aufdrucken oder einen Blog darüber schreiben?

Wie ihr seht, habe ich mich für den Blog entschieden und es wird ein paar Postings dazu geben. Zum einen kosten die Aufkleber Geld und es wird Papier bedruckt, was dann auch nicht sonderlich umweltschonend ist und dann frage ich mich, ob ihr euch den Karton so genau anschaut und nicht einfach die Ware auspackt und den Karton entsorgt.

Also, was haltet ihr davon? Was ist euch beim Versand der Ware wirklich wichtig?

Hier meine Ansichten für den Manufakturenladen:

Eure Bestellung wird schnellstmöglich, in einem gebrauchten Karton und nach Möglichkeit ohne Plastik verpackt.

Ich werde in Zukunft ausschließlich Waren anbieten, die vom Umtausch ausgeschlossen sind. Das sind gerade bei Lebensmitteln eh gesetzliche Vorgaben. Somit entfällt automatisch die Möglichkeit der Rücksendung. Wenn die Ware einmal defekt bei euch ankommt, finden wir natürlich eine Lösung. Wir müssen nur miteinander kommunizieren.

Der Versand erfolgt ausschließlich über DHL, weil ich hier die Besten Erfahrungen mache und die Deutsche Post auf Nachhaltigkeit achtet. (https://www.deutschepost.de/de/n/nachhaltigkeit.html)

Kartons nutze ich so lange wie möglich. Trotzdem achte ich natürlich darauf, dass die Ware ordnungsgemäß verpackt wird und in einem perfekten Zustand bei euch ankommt.

Eure Vicki aus dem Manufakturenladen

Wie arbeiten wir morgen?

Am Dienstag, den 20.06.2019, durfte ich beim Business Brunch der Volks- und Raiffeisenbank im EEZ Aurich dabei sein. Die Agenda las sich super und ich freute mich sehr auf diesen wertvollen Vormittag.

Auch wenn es im Manufakturenladen eher um die Erhaltung des alten Handwerks, um Traditionen und Werte geht, darf ich die Welt von morgen nicht aus dem Blick verlieren. Da ich gedenke auch in der Zukunft ein gutes Leben zu führen, arbeite ich aktiv an deren Gestaltung mit. Zum einen über die Zukunftsmacher aber auch durch den Podcast von Frank Eilers. Er hat mir aus der Seele gesprochen. Die Arbeitswelt um uns herum verändert sich rasend schnell. Haben wir früher unser Leben um unsere Arbeitsstelle ringsum gebaut, so haben wir heute eine bestimmte Vorstellung von unserem Leben und bauen den Rest drumherum. Ständig hören wir von New Work, Work-Life-Balance, Generation Smartphone usw.

Doch kommt das alles tatsächlich so schnell oder ist das eher Science Fiction? Müssen wir uns mit diesen Themen beschäftigen?

Es kommt nicht so schnell, es ist schon da! In allen Bereichen. Co Working Spaces spießen wie Pilze aus dem Boden. Wir wollen heute nicht mehr von 9-17 Uhr arbeiten. Ist ja auch gar nicht so einfach. Schließlich müssen die Bedürfnisse der Familie, eigene Termine und Wünsche auch noch erfüllt werden. Dann gibt es noch Berufsfelder, in denen man kaum noch Mitarbeiter findet. Denken wir an die Gastronomie. Und promot wurde das erste Lokal mit Robotern als „Kellner“ in Moers eröffnet. Ich bin ehrlich. Bisher kannte ich Pepper und Co. nur von Bilder und Videos. Es war etwas befremdlich für mich. Doch nun ist es passiert. Ich durfte Pepper beim Business Brunch kennenlernen und war begeistert. Durch sein „Kindchenschema“ baute ich ganz schnell eine Beziehung zu ihm auf. Er stellte Fragen, ich antwortete. Schon verrückt aber lustig und unterhaltsam.

Ein weiterer hoch interessanter Vortrag behandelte das Thema Cyberkriminalität. Ehrlich? Auch ich schiebe dieses Thema ein Stück weit von mir weg. Mit meiner Onlineplattform versuche ich alles in meiner Macht stehende, um rechtssicher zu sein, Kundendaten zu schützen und mich vor Hackern zu schützen. Trotzdem wird jeder von uns – und auch ich – jeden Tag angegriffen. Sei es durch Spam-Mails, Hackerangriffe auf unsere Social Media Konten usw. Es ist ein schweres Thema aber auch damit müssen wir uns auseinander setzen und uns schützen. Die jährlich entstehenden Schäden sind unvorstellbar hoch aber das LKA arbeitet fleißig an der Aufklärung. Auf der Seite findet ihr sehr viele Erklärvideos. Schaut sie euch an – es geht um eure Sicherheit!

Zum Schluss hielt Keno Veith, de schwatten Ostfrees Jung, einen Vortrag über Influencer und die Zusammenarbeit mit ihm. Ich selbst folge ihm schon einige Monate und er ist ein Original. Authentisch und Sympathisch.

Kurz gesagt, es war ein wertvoller Tag mit sehr viel Tiefe! Wer sich bis heute noch nicht über die neue Arbeitswelt informiert hat, wird den Anschluss verpassen. Neue Abläufe und Anforderungen an Arbeitnehmer wie Arbeitgeber kommen nicht sehr bald – sie sind schon da. Darum schaut einfach mal bei Frank Eilers im Podcast vorbei und schnuppert in die Zukunft.

Vielen Dank

Eure Vicki Janssen aus dem Manufakturenladen

Der Feminess-Kongress. Was für ein wunderbares Erlebnis!

Am Samstag, den 01.06.2019 war es endlich so weit. Ich war bei meinem 1. Feminess Kongress in Bad Nauheim dabei. Feminess wurde von Marina Friess-Henze gegründet und setzt sich zusammen aus Female und Business. Und genau so war auch der Kongress. 500 Power Frauen und ganz viel Input, Perspektivwechsel, Kreativität, Spaß und Zeit zum Networken.

Um 9 Uhr war Einlass und durch mein VIP Ticket war ich auch recht schnell bei den Messeständen. Viel gab es zu entdecken. Es ist wirklich beeindruckend, wie viel Power in den Frauen steckt!

Um 10 Uhr ging es dann offiziell los. Eröffnet wurde der Kongress von meiner lieben Monica Deters. Später kam Marina hinzu. Sofort war eine bomben Stimmung in dem wunderbaren Theatersaal und eine ganz positive Energie.

Der Vortrag von Katharina Pommer war wieder Weltklasse. Sie bringt es auf den Punkt. Mehr kann ich an dieser Stelle gar nicht sagen. Daniela Ben Said ist leider krankheitsbedingt ausgefallen. So kam der erste Impulsvortrag von Jyotima Flake zum Thema „ Sei ein Leuchtturm und kein Teelicht“. Danach folgte Sabine Votteler zum Thema „Profitables Business-Modell“ und dann Sabine Grosser. Dieser Vortrag war super. „Deine Haltung ist dein Erfolg“ – besser kann man es nicht nennen. Ich habe mir sehr viele Tipps mitgenommen und werde in Zukunft öfter mal durchs Leben tanzen! Monica Deters füllte dann den Platz von Daniela mit einem sehr schönen und tiefgründigen Beitrag und dann war auch schon der Vormittag vorbei. Also wieder Netzwerken, Stände besuchen, etwas essen und genießen.

Marina hatte ein paar wunderbare Prozesse für uns vorbereitet. Diese kann ich gar nicht beschreiben, weil sie mich jedes Mal flashen und in ihren Bann ziehen. Ein weiterer Vortrag hat mich neugierig gemacht. Kannst du dir vorstellen 50 Bücher pro Woche zu lesen? Also diese Gabe hätte ich zu gern. Schneller lesen aber auch das gelesene im Gedächtnis behalten. Das kann man lernen. Astrid Brüggemann erklärte uns die Welt des Speed reading, hier werde ich definitiv dran bleiben. Jetzt kam Stefanie Stahl. Wir alle kennen ihre Bücher. Sie sind seit Jahren in den Bestsellerlisten. Nun endlich durfte ich sie live erleben und es war grandios! Es ist ja alles so einfach, wenn man es erst mal verstanden hat. Ich sag nur so viel: Ihr neues Buch „So bin ich eben“ sollte jeder lesen. Auf ihrer Seite findet ihr den Persönlichkeitstest (https://www.stefaniestahl.de/deu) dazu und das Buch könnt ihr dort auch gleich bestellen. Absolut empfehlenswert. Meine Bedienungsanleitung werde ich mir als Abreiskalender drucken lassen und jedem in meinem Umfeld ein Blatt in die Hand drücken. Das macht das Leben so viel einfacher! Eigentlich dachte ich, dass es nicht mehr besser werden könnte. Jacqueline Gaston Florin kannte ich bisher nicht. Aber das Bühnenprogramm war der Oberhammer. „Mann spricht Frau“ ein wunderbarer Perspektivwechsel mit sehr viel Tiefgang!

Schneller als uns allen lieb war, war der Kongress auch schon wieder vorbei. Nun noch schnell paar Fotos und ab zum VIP Empfang. Hier haben wir den Tag schön ausklingen lassen, wunderbare Gespräche geführt und sind dann voller neuer Ideen nach Hause gefahren.

 

Meine neue Community

Der Manufakturenladen ist hauptsächlich auf Facebook aktiv. Aus diesem Grund ist auch genau dort meine neue Gruppe zu finden.

Worum geht es. Der Name der Gruppe verrät es schon:

Konsumverhalten2.0“ ist eine Gruppe, in der wir miteinander einen Weg zu einem nachhaltigen und wertvollen Konsumverhalten erlernen wollen.

In den letzten Jahren haben wir uns an die Fülle gewöhnt. Alles ist immer und zu jeder Zeit irgendwie und irgendwo erhältlich. Das wir so die rote Linie im Naturschutz schneller überschreiten als befürchtet, ist klar. Wir müssen wieder weg von diesem Massenkonsum. Die Schränke sind voll, wir haben mehr als wir brauchen und sind trotzdem nicht zufrieden.

Es gibt ein paar ganz einfache Fragen, die wir uns beim Einkauf stellen sollten. Ich praktiziere das seit ca. 1 Jahr und ich spare dadurch Geld für wirklich gute Produkte und bin glücklicher.

Komm in unsere Community!

https://www.facebook.com/groups/konsumverhalten2.0

Wenn ihr also auch etwas verändern wollt, und das ist die Voraussetzung um in dieser Gruppe aufgenommen zu werden, dann seid ihr herzlich eingeladen. Einfach auf Facebook anmelden oder einloggen und los geht´s. Jeden Mittwoch um 18 Uhr bin ich Live. Aber natürlich könnt ihr euch die Beiträge dann anschauen, wenn es in euren Tagesablauf passt.

LG eure Vicki aus dem Manufakturenladen

Lüttje Seep – die Seifenmanufaktur

Bianca Burlage betreibt in Friesoythe im Landkreis Cloppenburg eine wunderbare Seifenmanufaktur. Auf ihrem Hof wird produziert und verkauft. Ein Besuch, der sich lohnt!

Alle Produkte werden in Handarbeit hergestellt. Dazu gehören auch die Entwicklung der Rezepte sowie die Verpackungen. Da Sie zu den wenigen Seifensiederinnen gehört, die nach der europäischen Kosmetikverordnung arbeitet und sich and ie Grundsätze der „guten Herstellungspraxis“ (Good Manufacturing Practic, GMP) orientiert, hat sie den Sprung in den Manufakturenladen geschafft.

Die Pflegeprodukte sind selbstverständlich ohne Konservierungsstoffe, ohne Mineralöle, ohne tierische Fette, ohne Silikone und ohne Glykole. Zum Färben der Seifen verwende Frau Burlage Tonerden, pflanzliche Farbstoffe und Kosmetikfarbpigmente, die in der Naturkosmetik erlaubt sind. 

Die Inhaltsstoffe werden nach INCI entsprechend der europäischen Kosmetikverordnung deklariert. Das Unternehmen ist bei der CVUA registriert und die erforderlichen Sicherheitsbewertungen liegen vor. Alle Rezepte liegen bei der Cosmetic Products Notification Portal (CPNP) vor und das Veterinäramt Cloppenburg überwacht den Betrieb regelmäßig.

Trotzdem habe ich für den Manufakturenladen vorerst eine kleine Auswahl an Deocremes und festem Shampoo bzw. der passenden Spülung aufgenommen. Das liegt daran, dass ich die Produkte hauptsächlich im Versand vertreibe. Würden Sie nun Tee, Gewürze und ein Stück Seife bestellen, ist damit zu rechnen, dass der Duft der Seife auf den Tee und die Gewürze übergehen. Das entspricht nicht unseren Qualitätsansprüchen.

Falls Sie gern mehr über „Lüttje Seep“ wissen möchten, schauen Sie sich gern den Online Shop an oder besuchen Sie Frau Burlage persönlich.

Viel vergnügen wünscht Vicki Janssen aus dem Manufakturenladen

Moa Graven – Krimiautorin

Moa Graven kannte ich durch unser Netzwerk und ihre Krimis. Als ich sie d in ihrem Krimihaus in Rhauderfehn – eine Abend vor Halloween – besuchen durfte, war es eine besondere Ehre für mich.

Moa ist beeindruckend! Ihre Krimis sind spannend. Sie handeln hier in Ostfriesland. Man kennt die Orte, die Namen der Beteiligten sind vertraut und trotzdem sagt sie selbst :
„Die Handlung und Figuren meiner Krimis sind frei erfunden. Wer sich trotzdem wiedererkennt, sollte sein Leben überdenken.“

Jochen Guntram war der erste Ermittler 2013 in ihrem Krimi. Schnell folgten Eva Sturm, Jan Krömer und viele mehr. Moa schreibt in einem Tempo, das mich sehr fasziniert. Trotzdem ist jedes Buch einzigartig, voller Spannung und absolut lesenswert.

Wer Moa Graven persönlich kennenlernen möchte, sollte unbedingt eine ihrer Lesungen besuchen oder mal im Krimihaus vorbei schauen. Es wird ein unvergesslich schönes Erlebnis sein, das darf ich so sagen.

Eine ganz kleine Auswahl ihrer Bücher habe ich im Manufakturenladen. Auf Moas Homepage finden Sie alle Bücher in gebundener Ausgabe aber auch als eBooks.

Nun wünsche ich Ihnen eine schöne „schaurige“ Lesezeit mit den Ostfrieslandkrimis von Moa Graven.

Herzliche Grüße aus dem Manufakturenladen

Ihre Vicki Janssen

Schmuck von pikkubella nicht nur zum Muttertag!

Am 12. Mai 2019 ist wieder Muttertag. Viele möchten an diesem Tag einfach mal Danke sagen. Für meinen Geschmack sollte man das zwar öfter mal machen aber gut, das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Was ich euch aber heute ans Herz legen möchte, ist der Schmuck von Tanja Götten. Mit ihrem Schmucklabel „pikkubella„.

Der Name des Labels ist Programm. „Pikku“ ist finnisch und bedeutet „klein“. Das Wort „bella“ kennt wohl jeder von uns, denn in verschiedenen Teilen der Welt steht dieses Wort für alles Schöne.

„pikkubella“ steht für qualitativ hochwertigen, handgearbeiteten natürlichen Schmuck mit individuellem Design. Bereits seit 2016 werden die pikkubella-Schmuckstücke von der Designerin Tanja Götten in liebevoller Handarbeit als Unikate oder in Kleinstserien gefertigt. Holz ist ihr Lieblingsmaterial, weil es ein lebender Werkstoff mit einer Seele ist. Auf ausgewählten Kunsthandwerkermärkten präsentiert die Designerin ihre Kollektionen gern selbst. Dabei ist ihr der Kontakt zu den Menschen besonders wichtig. Darum freue ich mich ganz besonders, dass ich Ihnen nun diese wunderbaren Schmuckstücke im Manufakturenladen präsentieren darf. Hier finden Sie eine kleine Auswahl. Ihr Schmuck wird grundsätzlich in einer schwarzen und sehr stabilen Geschenkverpackung geliefert. Der Schmuck ist sehr leicht, für Allergiker geeignet und ein Geschenk, dass es nicht an jeder Ecke zu kaufen gibt. Das Holz kommt übrigens zum größten Teil aus dem Garten in Aurich.

Nun wünsche ich Ihnen einen wunderschönen Tag!

Ihre Vicki Janssen aus dem Manufakturenladen