Schmuck von pikkubella nicht nur zum Muttertag!

Am 12. Mai 2019 ist wieder Muttertag. Viele möchten an diesem Tag einfach mal Danke sagen. Für meinen Geschmack sollte man das zwar öfter mal machen aber gut, das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Was ich euch aber heute ans Herz legen möchte, ist der Schmuck von Tanja Götten. Mit ihrem Schmucklabel „pikkubella„.

Der Name des Labels ist Programm. „Pikku“ ist finnisch und bedeutet „klein“. Das Wort „bella“ kennt wohl jeder von uns, denn in verschiedenen Teilen der Welt steht dieses Wort für alles Schöne.

„pikkubella“ steht für qualitativ hochwertigen, handgearbeiteten natürlichen Schmuck mit individuellem Design. Bereits seit 2016 werden die pikkubella-Schmuckstücke von der Designerin Tanja Götten in liebevoller Handarbeit als Unikate oder in Kleinstserien gefertigt. Holz ist ihr Lieblingsmaterial, weil es ein lebender Werkstoff mit einer Seele ist. Auf ausgewählten Kunsthandwerkermärkten präsentiert die Designerin ihre Kollektionen gern selbst. Dabei ist ihr der Kontakt zu den Menschen besonders wichtig. Darum freue ich mich ganz besonders, dass ich Ihnen nun diese wunderbaren Schmuckstücke im Manufakturenladen präsentieren darf. Hier finden Sie eine kleine Auswahl. Ihr Schmuck wird grundsätzlich in einer schwarzen und sehr stabilen Geschenkverpackung geliefert. Der Schmuck ist sehr leicht, für Allergiker geeignet und ein Geschenk, dass es nicht an jeder Ecke zu kaufen gibt. Das Holz kommt übrigens zum größten Teil aus dem Garten in Aurich.

Nun wünsche ich Ihnen einen wunderschönen Tag!

Ihre Vicki Janssen aus dem Manufakturenladen

Hof Bockhop – ein Holunderhof mit ganz tiefen Wurzeln

Der Hof Bockhop liegt zwischen Bremen und Hannover. Zum ersten Mal wurde er um 1350 erwähnt.  Laut Überlieferung hieß er „dat dykhus to Growe“, was übersetzt „Das Teichhaus zu Graue“ bedeutet. Um 1800 ging der Halbmeierhof an die Familie Bockhop über und befindet sich nun in der 9. Generation. Der Holunder kam aber erst 2013 auf dem Hof an. Seit dem wird der Holunder angebaut, gehegt und gepflegt. Die Blüten und Beeren werden zu Frauchtaufstrichen, Gelees, Saft, Sirup und Likör verarbeitet. Alle anderen Früchte, die zusätzlich verarbeitet werden, kommen von den Bauern aus der Region.

Bereits 2014 wurde Frau Bockhop mit dem Wildrosenblütensirup zum „Kulinarischen Botschafter Niedersachsens“.  Der Anfang ward gemacht. 2015 legte Sie mit dem Holunderlikör nach und wurde wieder als „Kulinarischer Botschafter Niedersachsens“ ausgezeichnet. 2018 kam dann das Holunderbeeren-Gelee und der Holundersaft. Die viele Handarbeit zahlt sich aus. Sie hat es wieder geschafft.

In der Tat ist alles auf dem Hof traditionelle Handarbeit. Vom Beschnitt der Büsche, Ernte und das Verlesen der Beeren. Das schmeckt man. Ich selbst koche seit Jahren meinen Saft und Gelee selber. Es ist wahnsinnig viel Arbeit und die Küche ist ein kleines Schlachtfeld nach dem Abstrubbeln der Beeren. Wer sich das ersparen möchte, kann beherzt bei den Produkten von Hof Bockhop zugreifen.

Im Shop haben wir eine kleine Auswahl. Überzeugt euch selbst.

Eure Vicki aus dem Manufakturenladen

Fleur de sel – das weiße Gold aus der Guérande

Manchmal ist es wirklich spannend, wie man Menschen kennenlernt. Die neuen Medien sind ein wahrer Segen, was das angeht. Denn auf Instagram entdeckten wir uns fast zeitgleich. Erst verfolgte man den ein oder anderen Post, ließ mal ein Like da und dann bekam ich einen Anruf von Marcel. Er arbeitet bei SEL LA VIE. Das ist eine sehr interessante Salzmanufaktur aus Krefeld. Sofort waren wir in einem super interessanten Telefonat und ich bekam ein paar Kostproben.

Was soll ich sagen? Das ist nicht einfach nur Salz! Es ist der Oberhammer. Es zergeht auf der Zunge, ist super lecker, wird in ganz vielen einzelnen Schritten gewonnen und die Geschichte dahinter hat mich überzeugt. DIESES SALZ MUSS IN DEN MANUFAKTURENLADEN.

Doch erst ein paar Worte zum Gründer und Inhaber Moritz Lübbers. Eine Freundin fragte ihn, ob er nicht mal gern als Salzbauer in Guérande in Frankreich arbeiten möchte. „Warum nicht?“ dachte er sich und fuhr mit seinem kleinen Sprinter in die geschichtsträchtige Region in der Bretagne. Direkt am Atlantischen Ozean war er schnell fasziniert von dem Handwerk und der Lebenskultur der Salzbauern. Somit beschloss er am Ende der Saison, sich seinen Lohn in Salz auszahlen zu lassen. Mit einem vollgepackten Sprinter kam er zurück nach Krefeld und gründete die Salzmanufaktur „SEL LA VIE“.

Neben Moritz arbeiten noch Marcel Wendel und Pia Scholz in der Salzmanufaktur. Moritz ist der strukturierte Kopf des Unternehmens und kümmert sich um die betriebswirtschaftlichen Dinge. Pia ist der kreative Kopf des Unternehmens. Sie kümmert sich um das Social Media, die Fotografie und den Marktstand.

Doch welche Produkte gibt es nun konkret? Neben dem Fleur de Sel gibt es verschiedenen Abwandlungen. Mein persönlicher Favorit ist das Rauchsalz. Es ist meine Geheimwaffe, wenn man gesundem Essen eine besondere Note geben möchte. Aber auch die Bonbons und Kräutersalze sind von hervorragender Qualität und ein Hochgenuss. Im Shop haben wir eine kleine Auswahl für euch bereitgestellt. Nutzt die hochwertigen Feinkostsalze für euer BBQ, Salate und in eurer Gourmetküche. Ihr werdet begeistert sein.

Mehr über die Salzmanufaktur erfahrt ihr unter https://sellavie.eu/

Eure Vicki aus dem Manufakturenladen

Sind sie Inhaber einer Manufaktur oder Familienunternehmens? Dann suchen wir genau sie!

Was wäre der Manufakturenladen ohne die besonderen und hochwertigen Produkte? Stimmt, gar nicht da.

Mein Anliegen ist es, den Herstellern die Zeit zum herstellen zu geben. Viele Inhaber kleiner Manufakturen werden von den täglichen Aufgaben, die das Leben so mit sich bringt, von ihrer eigentlichen Aufgabe abgehalten. Als Gründer und Inhaberin von Vickis Naschbar kann ich selbst ein Lied davon singen. Wie schön wäre es dann, wenn man einfach mal paar Aufgaben abgeben kann?

Zumindest was den Vertrieb betrifft, möchte ich helfen. Ihre Produkte werden auf meiner Plattform nicht nur verkauft. Mir persönlich ist es sehr wichtig, sie als Unternehmen vorzustellen. Was sind ihre Beweggründe gewesen, ihr Unternehmen zu gründen? Welcher Herstellungsprozesse durchlaufen die Produkte, bis sie beim Kunden ankommen? Arbeiten sie nachhaltig und unter sozialen Gesichtspunkten? Haben sie Zertifikate wie das Bio-Siegel? All das wird unter ihrem Profil meinen Kunden erklärt und gezeigt. So entsteht Vertrauen. 

Neben der Onlineplattform bin ich auf Messen und Veranstaltungen deutschlandweit unterwegs. Diese hochwertigen Produkte muss man einfach anfassen, riechen, sehen und schmecken können. Um schneller bekannt zu werden habe ich mich auch für diesen Vertriebsweg entschieden. Aber auch Homeparties und Besichtigungstouren zu unseren Herstellern werden gerade geplant und vielleicht klappt es noch mit einem kleinen Laden in Ostfriesland. Vieles ist möglich.

Und welche Produkte werden jetzt genau aufgenommen? 

Wichtig ist natürlich, dass die Produkte für den Versand geeignet sind. Die Einhaltung einer Kühlkette, hauchdünnes Glas oder sperrige und schwere Gegenstände lassen sich leider nur schwer im Versand realisieren. Aber wenn sie Schmuck herstellen, Volkskunst, regional besondere Produkte, Handtaschen, Messer, Dekorationsartikel oder oder oder produzieren, möchte ich sie gern kennenlernen. Nehmen sie bitte Kontakt zu mir auf. Nach einem telefonischen Erstgespräch komme ich zu ihnen. So können wir uns persönlich kennenlernen und alles weitere besprechen.

Ich freue mich sehr, sie kennenlernen zu dürfen!

Ihre Vicki Janssen

E-Mail: info@manufakturenladen.de