Grillsaucen mal so richtig lecker!

Familie Weigel betreibt seit 2014 ein kleines Familienunternehmen in Hameln. Sie bringen hochwertige und gut verträgliche Grillsaucen auf den Markt. Alle Grillsaucen, die Sie im Manufakturenladen erwerben können, sind frei von Glutamat, Hefeextrakten, Gewürzextrakten, Aromen und Farbstoffen. Alle Sorten sind somit gluten- und laktosefrei. Die Zutaten werden sorgfältig ausgesucht. Nur natürliche, unverfälschte und pure Zutaten sorgen für ein intensives Geschmackserlebnis. Familie Weigel arbeitet mit der Paritätischen Lebenshilfe Schaumburg-Weserbergland GmbH zusammen. Dort werden die Flaschen von Menschen mit Beeinträchtigungen etikettiert. Dieses Konzept passt zu 100% in den Manufakturenladen und ich freu mich, Ihnen diese wertvollen Grillsaucen anbieten zu dürfen.

https://blackbbq.de/

So, damit ist schon fast alles gesagt aber halt. Da geht noch viel mehr. Die Grillsaucen sind super aromatisch und schmecken nach Tomaten und Sommer pur. Bis auf die Sorte Blaubeere. Hier sind nämlich 40% Blaubeeren drin. Diese Sauce ist etwas dünnflüssiger als die anderen und somit nutze ich diese Sauce für meinen „Herbstsalat“. Dafür nehme ich einen kräftigen Salat wie Feldsalat oder Rucola, waschen, in mundgerechte Stücke teilen und etwas von dem „Dressing“ drüber – fertig. Die Blaubeeren bringen eine angenehme Fruchtnote in den Salat und es schmeckt zusammen göttlich. Schnell gemacht, gesund und wenig kcal. Probiert es!

LG aus dem Manufakturenladen

von Eurer Vicki Janssen

Dörrfleisch – Altes Traditionshandwerk neu entdeckt

Kurz nach dem Erscheinen meines Interviews in der Startup Valley, dem Magazin für Gründer und Startups, erhielt ich eine interessante Mail von Alexandra. Sie arbeitet bei Black Forest Jerky und fragte mich, ob ich gern mal das Dörrfleisch ausprobieren möchte. Das hörte sich interessant aber auch etwas befremdlich an. Kurze Vorgeschichte – ich habe viele Jahre mit Hunden gearbeitet und selbst einen wunderbaren Hund als treuen Begleiter gehabt. Er liebe Dörrfleisch. Gut, jetzt sollte ich es probieren – hmmmmm. Eine Herausforderung, da bin ich ehrlich.

Lange Rede, kurzer Sinn, ich bestellte mir ein paar Proben und wie so oft, mussten meine Freunde und Kollegen mit probieren, Es gibt verschiedenen Sorten aus Rind und jeweils eine Sorte mit Pute und Schwein. Wir begannen mit Schwein und siehe da, ich war sehr positiv überrascht. Es roch sehr lecker, schmeckte wie eine qualitativ hochwertige Salami und lies sich gut kauen. Klar kaut man etwas länger, aber das ist ja gerade das Gute! Wir schlingen heute unser Essen oft gedankenlos runter. Wer kaut einen Bissen 32 mal? Kein Wunder, dass unsere Portionen immer größer werden und wir kaum noch ein Sättigungsgefühl verspüren.

Gut, Schwein hatte uns schon überzeugt. In der Tat waren Pute und Rind noch einmal ganz anders im Geschmack und vor allem Kauverhalten. Eine interessante Erfahrung. Es schmeckt, es ist ein gesunder Snack für unterwegs und mir gefällt die Handwerkskunst hinter dem Produkt.

Einer der Macher ist Chris. Fleischermeister in der 6. Generation und verantwortlich für die Herstellung des Dörrfleischs oder auch Jerky genannt. Das Fleisch kommt zum Beispiel von deutschen Weiderindern und die Herstellung erfolgt nach alter Tradition. Denn Dörrfleisch gibt es seit tausenden von Jahren. Es war die wohl die älteste Methode Fleisch haltbar zu machen. Es wird noch heute ohne künstliche Zusatzstoffe hergestellt, keine Geschmacksverstärker sondern Natur pur. Ein weiterer Pluspunkt ist ganz klar der Proteingehalt von über 60%. Somit kommen nicht nur Sportler sondern alle Menschen, die auf eine gesunde Ernährung achten, auf ihre Kosten. Denn so viele Protein bietet kaum ein Riegel aus dem Fachgeschäft.

Was soll ich noch lange schwärmen? Das Jerky oder Dörrfleisch hat mich total überzeugt und die ersten Päckchen wurden direkt von meinen Freunden und Kollegen bestellt. Also ist ab sofort Black Forest Jerky ein Mitglied im Manufakturenladen. Probiert es aus, ihr werdet es nicht bereuen!

LG aus dem Manufakturenladen von eurer Vicki Janssen

Essbare Skulpturen!

Heute geht es in meinem neuen Blog über eine ganz besondere Künstlerin – Madlen Seigerschmidt. Sie stellt Essskulpturen und ganz besondere Seifenstücke her. Doch nun eins nach dem anderen!

Madlen lernte ich auf Facebook kennen. Sie kommt aus Mittweida in Sachsen. Das ist gar nicht mal so weit von meiner alten Heimat entfernt. Vielleicht verstehen wir uns schon alleine aus diesem Grund so gut. Sie ist eine Macherin, nicht nur in ihrem Lädchen, sondern auch in ihrer Stadt. Ich habe es ja schon oft gesagt, aber genau solche Menschen beeindrucken mich immer wieder.

Doch nun zu ihrer Kunst.

Unter www.seifenstueck.de bzw. auch unter www.essskulptur.de findet ihr unglaublich wunderschöne Bilder von ihren geschnitzten Seifenstücken und Obst- bzw. Gemüseskulpturen. Ihre Seifen sind wie aus 1000 und einer Nacht. Sie duften herrlich, spenden Feuchtigkeit und sind eine außergewöhnliche Dekoration – nicht nur für das Badezimmer. Madlen gibt eine 12-Monats-Duftgarantie. Ich kanns bestätigen! Einfach dieses wunderschöne Stück Seife ins Bad legen und sich Tag für Tag an dem Duft und dem schönen Anblick erfreuen. Gut, irgendwann muss man die Seife auch mal benutzen. Nur zum Rumliegen ist sie dann doch zu schade und man kann ja jederzeit neue Seife nachbestellen.

Mein ganz persönliches Highlight sind jedoch ihre Obst- und Gemüseschnitzereien. Ab sofort gibt es im Manufakturenladen zumindest das „Snackgemüse für Kids“ und die „Möhrenrosen“. Beide Varianten sind lange haltbar und pimpen das Buffet oder das Essen ihrer Lieben auf. Die Möhrenrosen sind herzhaft eingelegt. Also einfach Käse/Wurst/Bratenplatten herrichten und mit den Möhrenrosen aufpeppen. Das Snackgemüse für Kids verschönert das Mittagessen, das Schulbrot oder den gesamten Teller. So werden die Kleinen bestimmt noch lieber zum Gemüse greifen!

Aber das ist noch nicht alles. Wir hatten zu unserem Familientreffen essbare „Blumensträuße“. Die waren der Renner nicht nur bei den Kindern. Es war sehr warm an diesem Tag und so griff jeder beherzt zu – auch wenn es den meisten schwer viel, weil der Blumenstrauß bzw. der Obstkorb so wunderschön aussahen und ein echtes Highlight auf dem Buffet waren. Egal ob die Melonen, die Eule aus Rettig oder der Pinguin aus Aubergine – alles war ein wahrer Augen- und Gaumenschmaus!

Falls ihr nun nicht gerade in der Nähe von Mittweida wohnt, könnt ihr trotzdem gern Kontakt zu Madlen aufnehmen. Sie bietet Schnupperkurse an. So könnt ihr das Obstschnitzen selbst lernen und eure Gäste beeindrucken. Ihr könnt sie aber auch für Vorführungen buchen. Egal ob an eurem Messestand, in eurem Laden, zur Betriebsfeier, für Schauvorführungen oder Workshops. Ein paar Skulpturen sind auch für den Versand geeignet. Nehmt einfach Kontakt zu Madlen auf. Sie ist ein Herzmensch und vieles ist möglich.

LG aus dem Manufakturenladen von eurer Vicki

Müllvermeidung im Manufakturenladen

Heute möchte ich mal einen Text in eigener Sache veröffentlichen. Der Manufakturenladen steht für Produkte mit einer hohen Qualität, Nachhaltigkeit und Achtsamkeit. Diese Standards möchte ich natürlich durchgängig einhalten. Das, was ich von meinen Machern erwarte, erwarte ich schließlich auch von mir. Wir möchte alle so wenig Verpackungsmüll wie möglich. Darum suche ich gezielt gute Produkte in vernünftigen Verpackungen und ihr bekommt eure Lieferungen weitestgehend in gebrauchten Kartons – in Zukunft mit noch weniger Plastik und Füllmaterial. Natürlich soll die Ware in einem perfekten Zustand bei euch ankommen. Ihr freut euch auf die Lieferung, das Auspacken und die neuen Produkte.

Aber braucht es für den ersten Eindruck tatsächlich einen neuen Karton mit dem Aufdruck „Manufakturenladen“? Geht es nicht um den Inhalt?

Diese Frage stelle ich mir oft. Schon mit den Auflagen der Verpackungsrichtlinie (Hier mal ein Text, was diese besagt: https://www.karlsruhe.ihk.de/innovation/umwelt/Abfall/neues-verpackungsgesetz/die-neue-eu-verpackungsrichtlinie/4325308), die seit diesem Jahr Gültigkeit hat, schaue ich nach ökologischen Verpackungsmaterialien. Ist es wirklich sinnvoll einen Umkarton an meine Farben anzupassen bzw. mit meinem Logo bedrucken zu lassen? Muss der Versandkarton wie ein Geschenkekarton aussehen?

Gestern entdeckte ich auf Facebook dann ein Konzept, in dem man – so wie ich auch bisher – mit bereits benutzten Kartons arbeitet. Damit sich der Kunde nicht wundert, hatte man einen Aufkleber mit einem entsprechenden Hinweis aufgebracht. Der Kunde sieht sofort, dass man aus Umweltgründen Kartons so lange benutzt, bis sie kaputt sind. Klasse – so mache ich das auch! Das war mein erster Gedanke. Dann habe ich darüber nachgedacht. Muss das sein? Ist das dann noch nachhaltig? Kann ich diesen Vermerk nicht auf der Rechnung aufdrucken oder einen Blog darüber schreiben?

Wie ihr seht, habe ich mich für den Blog entschieden und es wird ein paar Postings dazu geben. Zum einen kosten die Aufkleber Geld und es wird Papier bedruckt, was dann auch nicht sonderlich umweltschonend ist und dann frage ich mich, ob ihr euch den Karton so genau anschaut und nicht einfach die Ware auspackt und den Karton entsorgt.

Also, was haltet ihr davon? Was ist euch beim Versand der Ware wirklich wichtig?

Hier meine Ansichten für den Manufakturenladen:

Eure Bestellung wird schnellstmöglich, in einem gebrauchten Karton und nach Möglichkeit ohne Plastik verpackt.

Ich werde in Zukunft ausschließlich Waren anbieten, die vom Umtausch ausgeschlossen sind. Das sind gerade bei Lebensmitteln eh gesetzliche Vorgaben. Somit entfällt automatisch die Möglichkeit der Rücksendung. Wenn die Ware einmal defekt bei euch ankommt, finden wir natürlich eine Lösung. Wir müssen nur miteinander kommunizieren.

Der Versand erfolgt ausschließlich über DHL, weil ich hier die Besten Erfahrungen mache und die Deutsche Post auf Nachhaltigkeit achtet. (https://www.deutschepost.de/de/n/nachhaltigkeit.html)

Kartons nutze ich so lange wie möglich. Trotzdem achte ich natürlich darauf, dass die Ware ordnungsgemäß verpackt wird und in einem perfekten Zustand bei euch ankommt.

Eure Vicki aus dem Manufakturenladen

Lüttje Seep – die Seifenmanufaktur

Bianca Burlage betreibt in Friesoythe im Landkreis Cloppenburg eine wunderbare Seifenmanufaktur. Auf ihrem Hof wird produziert und verkauft. Ein Besuch, der sich lohnt!

Alle Produkte werden in Handarbeit hergestellt. Dazu gehören auch die Entwicklung der Rezepte sowie die Verpackungen. Da Sie zu den wenigen Seifensiederinnen gehört, die nach der europäischen Kosmetikverordnung arbeitet und sich and ie Grundsätze der „guten Herstellungspraxis“ (Good Manufacturing Practic, GMP) orientiert, hat sie den Sprung in den Manufakturenladen geschafft.

Die Pflegeprodukte sind selbstverständlich ohne Konservierungsstoffe, ohne Mineralöle, ohne tierische Fette, ohne Silikone und ohne Glykole. Zum Färben der Seifen verwende Frau Burlage Tonerden, pflanzliche Farbstoffe und Kosmetikfarbpigmente, die in der Naturkosmetik erlaubt sind. 

Die Inhaltsstoffe werden nach INCI entsprechend der europäischen Kosmetikverordnung deklariert. Das Unternehmen ist bei der CVUA registriert und die erforderlichen Sicherheitsbewertungen liegen vor. Alle Rezepte liegen bei der Cosmetic Products Notification Portal (CPNP) vor und das Veterinäramt Cloppenburg überwacht den Betrieb regelmäßig.

Trotzdem habe ich für den Manufakturenladen vorerst eine kleine Auswahl an Deocremes und festem Shampoo bzw. der passenden Spülung aufgenommen. Das liegt daran, dass ich die Produkte hauptsächlich im Versand vertreibe. Würden Sie nun Tee, Gewürze und ein Stück Seife bestellen, ist damit zu rechnen, dass der Duft der Seife auf den Tee und die Gewürze übergehen. Das entspricht nicht unseren Qualitätsansprüchen.

Falls Sie gern mehr über „Lüttje Seep“ wissen möchten, schauen Sie sich gern den Online Shop an oder besuchen Sie Frau Burlage persönlich.

Viel vergnügen wünscht Vicki Janssen aus dem Manufakturenladen

Moa Graven – Krimiautorin

Moa Graven kannte ich durch unser Netzwerk und ihre Krimis. Als ich sie d in ihrem Krimihaus in Rhauderfehn – eine Abend vor Halloween – besuchen durfte, war es eine besondere Ehre für mich.

Moa ist beeindruckend! Ihre Krimis sind spannend. Sie handeln hier in Ostfriesland. Man kennt die Orte, die Namen der Beteiligten sind vertraut und trotzdem sagt sie selbst :
„Die Handlung und Figuren meiner Krimis sind frei erfunden. Wer sich trotzdem wiedererkennt, sollte sein Leben überdenken.“

Jochen Guntram war der erste Ermittler 2013 in ihrem Krimi. Schnell folgten Eva Sturm, Jan Krömer und viele mehr. Moa schreibt in einem Tempo, das mich sehr fasziniert. Trotzdem ist jedes Buch einzigartig, voller Spannung und absolut lesenswert.

Wer Moa Graven persönlich kennenlernen möchte, sollte unbedingt eine ihrer Lesungen besuchen oder mal im Krimihaus vorbei schauen. Es wird ein unvergesslich schönes Erlebnis sein, das darf ich so sagen.

Eine ganz kleine Auswahl ihrer Bücher habe ich im Manufakturenladen. Auf Moas Homepage finden Sie alle Bücher in gebundener Ausgabe aber auch als eBooks.

Nun wünsche ich Ihnen eine schöne „schaurige“ Lesezeit mit den Ostfrieslandkrimis von Moa Graven.

Herzliche Grüße aus dem Manufakturenladen

Ihre Vicki Janssen

Schmuck von pikkubella nicht nur zum Muttertag!

Am 12. Mai 2019 ist wieder Muttertag. Viele möchten an diesem Tag einfach mal Danke sagen. Für meinen Geschmack sollte man das zwar öfter mal machen aber gut, das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Was ich euch aber heute ans Herz legen möchte, ist der Schmuck von Tanja Götten. Mit ihrem Schmucklabel „pikkubella„.

Der Name des Labels ist Programm. „Pikku“ ist finnisch und bedeutet „klein“. Das Wort „bella“ kennt wohl jeder von uns, denn in verschiedenen Teilen der Welt steht dieses Wort für alles Schöne.

„pikkubella“ steht für qualitativ hochwertigen, handgearbeiteten natürlichen Schmuck mit individuellem Design. Bereits seit 2016 werden die pikkubella-Schmuckstücke von der Designerin Tanja Götten in liebevoller Handarbeit als Unikate oder in Kleinstserien gefertigt. Holz ist ihr Lieblingsmaterial, weil es ein lebender Werkstoff mit einer Seele ist. Auf ausgewählten Kunsthandwerkermärkten präsentiert die Designerin ihre Kollektionen gern selbst. Dabei ist ihr der Kontakt zu den Menschen besonders wichtig. Darum freue ich mich ganz besonders, dass ich Ihnen nun diese wunderbaren Schmuckstücke im Manufakturenladen präsentieren darf. Hier finden Sie eine kleine Auswahl. Ihr Schmuck wird grundsätzlich in einer schwarzen und sehr stabilen Geschenkverpackung geliefert. Der Schmuck ist sehr leicht, für Allergiker geeignet und ein Geschenk, dass es nicht an jeder Ecke zu kaufen gibt. Das Holz kommt übrigens zum größten Teil aus dem Garten in Aurich.

Nun wünsche ich Ihnen einen wunderschönen Tag!

Ihre Vicki Janssen aus dem Manufakturenladen

Hof Bockhop – ein Holunderhof mit ganz tiefen Wurzeln

Der Hof Bockhop liegt zwischen Bremen und Hannover. Zum ersten Mal wurde er um 1350 erwähnt.  Laut Überlieferung hieß er „dat dykhus to Growe“, was übersetzt „Das Teichhaus zu Graue“ bedeutet. Um 1800 ging der Halbmeierhof an die Familie Bockhop über und befindet sich nun in der 9. Generation. Der Holunder kam aber erst 2013 auf dem Hof an. Seit dem wird der Holunder angebaut, gehegt und gepflegt. Die Blüten und Beeren werden zu Frauchtaufstrichen, Gelees, Saft, Sirup und Likör verarbeitet. Alle anderen Früchte, die zusätzlich verarbeitet werden, kommen von den Bauern aus der Region.

Bereits 2014 wurde Frau Bockhop mit dem Wildrosenblütensirup zum „Kulinarischen Botschafter Niedersachsens“.  Der Anfang ward gemacht. 2015 legte Sie mit dem Holunderlikör nach und wurde wieder als „Kulinarischer Botschafter Niedersachsens“ ausgezeichnet. 2018 kam dann das Holunderbeeren-Gelee und der Holundersaft. Die viele Handarbeit zahlt sich aus. Sie hat es wieder geschafft.

In der Tat ist alles auf dem Hof traditionelle Handarbeit. Vom Beschnitt der Büsche, Ernte und das Verlesen der Beeren. Das schmeckt man. Ich selbst koche seit Jahren meinen Saft und Gelee selber. Es ist wahnsinnig viel Arbeit und die Küche ist ein kleines Schlachtfeld nach dem Abstrubbeln der Beeren. Wer sich das ersparen möchte, kann beherzt bei den Produkten von Hof Bockhop zugreifen.

Im Shop haben wir eine kleine Auswahl. Überzeugt euch selbst.

Eure Vicki aus dem Manufakturenladen

Fleur de sel – das weiße Gold aus der Guérande

Manchmal ist es wirklich spannend, wie man Menschen kennenlernt. Die neuen Medien sind ein wahrer Segen, was das angeht. Denn auf Instagram entdeckten wir uns fast zeitgleich. Erst verfolgte man den ein oder anderen Post, ließ mal ein Like da und dann bekam ich einen Anruf von Marcel. Er arbeitet bei SEL LA VIE. Das ist eine sehr interessante Salzmanufaktur aus Krefeld. Sofort waren wir in einem super interessanten Telefonat und ich bekam ein paar Kostproben.

Was soll ich sagen? Das ist nicht einfach nur Salz! Es ist der Oberhammer. Es zergeht auf der Zunge, ist super lecker, wird in ganz vielen einzelnen Schritten gewonnen und die Geschichte dahinter hat mich überzeugt. DIESES SALZ MUSS IN DEN MANUFAKTURENLADEN.

Doch erst ein paar Worte zum Gründer und Inhaber Moritz Lübbers. Eine Freundin fragte ihn, ob er nicht mal gern als Salzbauer in Guérande in Frankreich arbeiten möchte. „Warum nicht?“ dachte er sich und fuhr mit seinem kleinen Sprinter in die geschichtsträchtige Region in der Bretagne. Direkt am Atlantischen Ozean war er schnell fasziniert von dem Handwerk und der Lebenskultur der Salzbauern. Somit beschloss er am Ende der Saison, sich seinen Lohn in Salz auszahlen zu lassen. Mit einem vollgepackten Sprinter kam er zurück nach Krefeld und gründete die Salzmanufaktur „SEL LA VIE“.

Neben Moritz arbeiten noch Marcel Wendel und Pia Scholz in der Salzmanufaktur. Moritz ist der strukturierte Kopf des Unternehmens und kümmert sich um die betriebswirtschaftlichen Dinge. Pia ist der kreative Kopf des Unternehmens. Sie kümmert sich um das Social Media, die Fotografie und den Marktstand.

Doch welche Produkte gibt es nun konkret? Neben dem Fleur de Sel gibt es verschiedenen Abwandlungen. Mein persönlicher Favorit ist das Rauchsalz. Es ist meine Geheimwaffe, wenn man gesundem Essen eine besondere Note geben möchte. Aber auch die Bonbons und Kräutersalze sind von hervorragender Qualität und ein Hochgenuss. Im Shop haben wir eine kleine Auswahl für euch bereitgestellt. Nutzt die hochwertigen Feinkostsalze für euer BBQ, Salate und in eurer Gourmetküche. Ihr werdet begeistert sein.

Mehr über die Salzmanufaktur erfahrt ihr unter https://sellavie.eu/

Eure Vicki aus dem Manufakturenladen

Kein Kaffee für jedermann!

Ich kann mich gar nicht mehr so ganz erinnern aber ich meine im Dezember 2018 entdeckte ich auf Facebook einen Post von „Berserker Coffee“. Früher oder später soll man sich ja outen – jetzt ist es so weit – mein Name verrät es ja auch schon – ich mag alles, was mit den Wikingern zu tun hat. Die Geschichte, die Filme, die Musik – einfach alles ist für mich faszinierend. Wenn es also einen Wikinger-Kaffee geben soll, dann muss ich den haben. Zumal ich eh so eine Kaffeetante bin.

Recht schnell wurde ich dann Mitglied in der Sippe und durfte den Kaffee bereits vor Markteinführung mit verkosten. Es sollte ja der stärkste Kaffee Europas werden. Gut, das kann ich ab. Mein Kaffeekonsum wird eh von dem ein oder anderen als kritisch bezeichnet und somit fühlte ich mich sicher. Gleich vorweg – trinkt ihn nicht nach 16 Uhr. Es sei denn, ihr habt Nachtschicht.

Geliefert wird grundsätzlich die ganze Bohne. Also Kaffeemühle raus und mahlen. Die Bohnen sind so trocken von der sanften Röstung, dass sie richtig schön knacken. Der Duft ist einfach umwerfend. Dann ab in die Filtermaschine und warten. Das Aroma strömt durch die ganze Bude und der erste Schluck ist der Oberhammer. Die Farbe ist perfekt, das Aroma voll da und man merkt dann doch recht schnell das Koffein. Inzwischen ist das im Labor bestätigt. Haltet euch fest! 237mg Koffein auf nur 100ml Kaffee. Nur zum Vergleich. 100ml des Berserker Kaffees haben also 8x so viel Koffein wie die maximal zulässige Koffeindosis eines Energydrinks! Aus dem Ziel, den stärksten Kaffee Europas zu kreieren, schaffte das Team also tatsächlich den stärksten Kaffee der Welt zu produzieren. Respekt!

Was soll ich euch nun lange über den Geschmack und die Wirkung erzählen. Geht in den Manufakturenladen, klickt auf den Shop – Untermenü „Berserker Coffee“ und bestellt euch eine Tüte. Überzeugt euch selbst.

Mehr über das Team hinter dem Kaffee erfahrt ihr hier:

Nun wünsche ich euch Mut, diesen Trank zu probieren!

LG Vicki